TT-CHRONIK

1946 – Es geht los mit Tischtennis

Am 15. September 1946 wurde die Tischtennissparte im TSV Hachmühlen ins Leben gerufen und besteht in ununterbrochener Folge bis zum heutigen Tag.

Gründer dieser Sparte waren die Herren Ulli Lüttgemeier, Werner Pawlowski, Günther Tschepe, Lothar Schwerdtfeger und Adolf Seißenschmidt. Anfangs spielte man auf so genannten „Bäckerplatten“ im Saal des Vereinslokals „Pape“, erst später bekam man maßgerechte Tischplatten.

Die Anfangsausstattung der Sparte bestand aus einigen Schlägern, einem Netz und einem Minimum an Bällen. Komplette Tischtennisregeln waren auch nicht vorhanden. Die Tischtennisspieler hatten es zunächst schwer, ihrer Sportart im Verein Anerkennung zu verschaffen. Satzungsgemäß war damals jedes Vereinsmitglied bis zum 30. Lebensjahr verpflichtet, sich aktiv an einer Sportart zu beteiligen, Tischtennis zählte hierbei nicht als Sport. Die Tischtennisspieler waren also gezwungen, am Turnen teilzunehmen, was verständlicherweise mit eher weniger Freude geschah. Erst auf der Jahreshauptversammlung 1948 wurde Tischtennis vom Vorstand des TSV als eigenständige und vollwertige Sportart anerkannt.

Bei den Kreismeisterschaften 1950 gewann Thea Schaper bei den Mädchen den Titel im Einzel. Die Herren Klaus Oßwald, Gregor Kuhn und Alfons Trauts belegten die ersten drei Plätze in der C-Klasse. Den Titel im Doppel sicherten sich Friedhelm Fricke und Harald Hasenbein.

Spartenleiter war seinerzeit Klaus Oßwald. Von ihm stammen zahlreiche in liebevoller Detailarbeit selbst angefertigte Urkunden für Turniere und Meisterschaften.

1951 – Die weiteren Schritte

Im Jahre 1951/52 spielte die 1. Herrenmannschaft in der Bezirksklasse.

Erfolgreich war die Damenmannschaft mit Thea Schaper, Annemarie Pawlowski, Elisabeth Fricke und Luise Oßwald. Sie spielten mit wechselndem Erfolg in der Bezirksklasse und Verbandsliga.

Zum Leidwesen des Vereins löste sich im Jahre 1959 die Damenmannschaft wegen des Ortswechsels zweier Spielerinnen auf.

1952 übernahm Lothar Schwerdtfeger die Leitung der Sparte Tischtennis.

In der Saison 1956/57 hatte man drei Herren- und eine Damenmannschaft für den Punktspielbetrieb gemeldet.

Im Jahre 1963 wurde auf Betreiben von Lothar Schwerdtfeger mit dem Aufbau einer Jugendabteilung begonnen. Bereits beim ersten Auftritt der Schülermannschaft in Bad Münder belegte man einen zweiten Platz in der Besetzung Wilfried Kohne, Rolf Pape, Harald Schrader.

1967 – Es geht aufwärts

In der Tischtennissparte nahmen unter der Leitung von Lothar Schwerdtfeger etwa 25 Aktive in drei Herren- und einer Jugendmannschaft am Punktspielbetrieb teil.

Die 1. Herren musste nach einem kurzen Gastspiel auf Bezirksebene 1968 wieder in die Kreisliga absteigen. Dort spielte man, wie auch die übrigen Mannschaften in ihren Klassen, recht erfolgreich.

So konnte 1970 der Spartenleiter mit einer Bilanz von 44 Siegen in 68 ausgetragenen Punktspielen ein stolzes Ergebnis verkünden.

1972 – 50 Jahre TSV Hachmühlen von 1922 e.V.

Die Jugendarbeit wurde in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Betreuer waren hier Erwin Räder, Norbert Herrmann, Günther Koch und Harald Schrader.

In dieser Zeit stellte der TSV zwei Jugend- und eine Schülermannschaft sowie drei Herrenmannschaften.

Der Trainingsbetrieb, der bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich an vier Wochentagen an drei bis vier Tischen im Saal des Gasthauses Pape stattfand, wurde wegen der großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen auf die Räumlichkeiten der Schule in Hachmühlen ausgedehnt. Dazu war es notwendig, dass drei neue Tischtennistische angeschafft wurden.

In der Saison 1973/74 konnten insgesamt zwölf Mannschaften gemeldet werden, davon allein acht Nachwuchsmannschaften. Erstmals waren auch drei Mädchenmannschaften am Start, die den Grundstein für die späteren sportlichen Erfolge unserer Damenmannschaften legten.

Im Jahr 1974 überschritt die Mitgliederzahl der TT-Sparte erstmals die magische Zahl 100, davon waren rund zwei Drittel Jugendliche. Jungen und Mädchen waren dabei zu annähernd gleichen Teilen vertreten.

Bei der Spartensitzung 1974 wurde Harald Schrader als Nachfolger von Lothar Schwerdtfeger zum Spartenleiter gewählt.

1974 wurde im Zuge der Gebietsreform der Kreis Springe aufgelöst. Nun musste man sich im Kreis Hameln-Pyrmont behaupten.

1975 – Die Jugendarbeit trägt erste Früchte

1975/76 startete der TSV Hachmühlen mit fünfzehn Mannschaften, davon elf Jugend- und Schülermannschaften. Damit war man der größte Tischtennisverein im Kreis Hameln-Pyrmont.

Bei den Jugend- und Schülerkreismeisterschaften 1975 holte der TSV als erfolgreichster Verein des Kreisverbands sechs Meistertitel, acht Vizemeistertitel und dreizehn dritte Plätze. Andrea Mann wurde fünffache Kreismeisterin und damit erfolgreichste Spielerin des Turniers.

Bei der Niedersachsenrangliste der Schülerinnen belegte Ina Scholz einen hervorragenden vierten Platz.

Die Erfolge der jungen Tischtennissportler ermunterten auch zum Besuch zahlreicher Turniere in der näheren und weiteren Umgebung. Ob beim Himmelfahrtsturnier in Groß Berkel, beim Turnier „Um den Löwen von Wettmar“ oder bei Veranstaltungen in Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Lüneburg, Großburgwedel – überall war der TSV Hachmühlen in diesen Jahren beinahe regelmäßig zu Gast. Zahlreiche Trophäen im Pokalschrank erinnern noch heute an so manchen schwer erkämpften Sieg.

Thomas Schnorfeil gelang 1978 der Gewinn der Jugend-Kreismeisterschaft, nach einer Reihe von Ranglistensiegen sein bisher größter Erfolg.

Bei den Landesmeisterschaften in Springe gewann Ulrike Schaper die Titel im Einzel und Doppel sowie den zweiten Platz im Mixed bei den Schülerinnen B. Mit Sabine Nedderhut im Mixed der Schülerinnen A kam noch eine Landesmeisterin aus den Reihen des TSV Hachmühlen. Ein wahrhaft großer Erfolg der Tischtennistalente des TSV.

Im Februar 1978 wurde die Turnhalle in Hachmühlen eingeweiht, die bessere Trainingsmöglichkeiten für den TSV mit sich brachte.

1979 war Sandra Wildbrett als vierfache Kreismeisterin besonders erfolgreich.

Eine noch höher einzustufende Leistung gelang Ulrike Schaper, die nach jeweils zweiten Plätzen bei der Niedersächsischen und der Norddeutschen Rangliste einen zehnten Platz bei der Bundesrangliste belegen konnte.

Bei dem Bundeswettbewerb 1979 „Jugend trainiert für Olympia“ gewann die Abraham-Lincoln Realschule den ersten Platz. Mit Ulrike Schaper, Sabine Nedderhut und Annette Gronwald stellte der TSV Hachmühlen gleich drei Tischtennisspielerinnen in dieser Mannschaft.

1980 – Die Erfolge gehen weiter

Die Landesmeisterschaften 1980 in Bad Iburg sahen Ulrike Schaper als dreifache Landesmeisterin der Schülerinnen A im Einzel, Doppel und Mixed.

Über die Norddeutschen Meisterschaften konnte sie sich für die Deutschen Schülermeisterschaften qualifizieren.

1981 gelang der 1. Damenmannschaft der Aufstieg in die 2. Verbandsliga mit einer Bilanz von 36:0 Punkten und einem fast unheimlichen Spielergebnis von 126:5.

Mit dem gleichen Punkteergebnis schaffte die 1. Herrenmannschaft den Aufstieg in die 2. Bezirksklasse, außerdem siegte sie im Wettbewerb um den Kreispokal.

Nachdem die Tischtennissparte schon eine Reihe von Ranglisten und Meisterschaften auf Kreis- und Bezirksebene erfolgreich ausgerichtet hatte, wagte man sich 1981 an die Organisation eines eigenen Turniers. Das erste „Süntel-Pokalturnier“ wurde mit einem Meldeergebnis von 84 Zweiermannschaften ein voller Erfolg.

Die 1. Damenmannschaft stieg 1982 mit 32:0 Punkten in die 1. Verbandsliga auf.

Auch die 1. Herrenmannschaft konnte den Aufstieg in die 1. Bezirksklasse feiern.

Am 26. November 1982 ging mit einer Niederlage gegen Groß Berkel für unsere 1. Damen eine wohl einmalige Serie zu Ende: in genau 4 Jahren, 8 Monaten und 18 Tagen war die Mannschaft in 81 Spielen (davon 44 Spiele mit 7:0 gewonnen) ungeschlagen geblieben. In diesem Zeitraum stieg das Team viermal hintereinander von der 2. Kreisklasse in die 1. Verbandsliga auf. Besonders bemerkenswert ist, dass diese Mannschaft mit Ulrike Schaper, Ina Scholz, Sandra Wildbrett und Antje Fischer nur aus Hachmühler „Eigengewächsen“ bestand, die im TSV von Kindesbeinen an das Tischtennisspielen erlernt hatten.

1982 war das große Jahr von Sandra Wildbrett, die sich über einen zweiten Platz im Einzel bei den Landesmeisterschaften der Schülerinnen und bei den Norddeutschen Meisterschaften mit einem dritten Platz im Einzel sowie den Sieg im Doppel für die Deutschen Meisterschaften in Hockenheim qualifizieren konnte. Dort gelang ihr mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Schüler-Mixed der bisher größte Erfolg einer Sportlerin aus dem TSV Hachmühlen.

1984 triumphierte Ulrike Schaper mit dem Gewinn der Damen-Kreismeisterschaft im Einzel, im Doppel zusammen mit Antje Fischer und im Mixed.

1985 – 40 Jahre Tischtennis Sport

1985 gelang der 1. Damenmannschaft der Aufstieg in die Landesliga, nicht zuletzt dank einer überragenden Ulrike Schaper mit einer Spielbilanz von 35:1.

Mit der zwölfjährigen Heike Ludewigs aus Stolzenau spielte in der nächsten Saison eine Schüler-Nationalspielerin im TSV.

Grund zum Feiern gab es für die Tischtennissparte noch aus einem anderen Grund:

Vor vierzig Jahren wurde der Tischtennissport in Hachmühlen aus der Taufe gehoben. Aus diesem Anlass hatte man Gründer und ehemalige Aktive zur Feier des vierzigsten Geburtstags eingeladen.

Bei der Spartensitzung 1988 stand Harald Schrader für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Neuer Mann an der Spitze der Tischtennissparte wurde Karl Holweg.

Erstmals in der Vereinsgeschichte gewann das Damentrio des TSV Hachmühlen im Jahr 1988 den Tischtennis-Kreispokal in der „offenen Klasse“.

Nach Gabriela Droste hatte sich inzwischen auch Jutta Helmsen, eine weitere Ex-Bundesligaspielerin, dem TSV angeschlossen.

1990 – Licht und Schatten

Im Frühjahr 1990 hatte es die 1. Damenmannschaft endlich geschafft. Mit 33:3 Punkten und einem komfortablen 5-Punkte-Vorsprung war das Team in der Aufstellung Jutta Helmsen-Maaß, Ulrike Schaper, Gabriela Droste und Antje Holweg in die Oberliga aufgestiegen. Einen großen Anteil an der Meisterschaft hatte Jutta Helmsen-Maaß, die mit einer Spielbilanz von 44:2 die mit Abstand erfolgreichste Spielerin in der Staffel war.

In der nächsten Saison mussten fünf der elf gemeldeten Mannschaften absteigen und ihr Glück eine Klasse tiefer versuchen. Besonders die 1. Herren aus der 1. Bezirksklasse und die 2. Herren aus der 2. Bezirksklasse waren davon betroffen. Die 1. Damen konnte gerade noch den Abstieg aus der Oberliga verhindern.

In der Saison 1991/92 feierte die durch den Wohnungswechsel zweier Spielerinnen neu formierte 1. Damenmannschaft des TSV Hachmühlen mit 40:0 Punkten den Aufstieg in die Regionalliga, der dritthöchsten Spielklasse in Deutschland. Neben der Ex-Bundesligaspielerin Ruth Radtke waren die zwölfjährigen Zwillingsschwestern Melanie und Yvonne Wenzel zum TSV gewechselt und verstärkten so das Team. Ruth Radtke verbuchte dabei mit 38:0 Einzelsiegen eine makellose Bilanz.

Melanie und Yvonne Wenzel gaben ihr Debüt in der Schülerinnen-Nationalmannschaft.

1993 gewannen die beiden Schwestern die Deutsche Meisterschaft im Doppel.

Ebenfalls 1993 übergab Karl Holweg die Leitung der Tischtennissparte an Achim Stadie.

Die 2. Damenmannschaft stieg ohne Punktverlust in die Bezirksoberliga auf und gewann auch den Kreispokal.

Die erste Regionalliga-Saison wurde nach dem Gewinn der Herbstmeisterschaft mit einem sechsten Platz abgeschlossen, jedoch stand am Ende der Saison der Wechsel der Wenzel-Zwillinge nach Burgwedel fest. Ruth Radtke hatte schon während der Rückrunde wegen Mutterfreuden nicht mehr durchspielen können. Da man keinen gleichwertigen Ersatz fand, zog man die Mannschaft aus der Regionalliga in die Oberliga zurück.

Leider musste zum Ende der Saison 1993/94 die 1. Damenmannschaft in die Verbandsliga absteigen.

1995 – Die Jugend auf dem Vormarsch

Die 1. Damenmannschaft musste aus der Verbandsliga den Weg in die Bezirksoberliga antreten, aus eben dieser Klasse stieg die 2. Damen ebenfalls ab.

In der Saison 1995/96 schickte der TSV insgesamt dreizehn Mannschaften ins Rennen, davon fünf Nachwuchsmannschaften. Hervorzuheben ist dabei die 1. Mädchenmannschaft, die nach ihrem Aufstieg in die Bezirksliga dort auf Anhieb den dritten Platz belegte.

Bei den Kreismeisterschaften 1996 gewann der TSV Hachmühlen vier von sechs möglichen Einzeltiteln und war damit der erfolgreichste Verein.

Die Bezirksmeisterschaften sahen Kristina Wodsack als Siegerin bei den Schülerinnen B im Einzel und im Doppel.

Die Mädchenmannschaft gewann den Kreispokal.

1997 wurden die Mädchen ohne Punktverlust Meister in der Bezirksliga und sicherten sich damit einen Startplatz in der Niedersachsenliga, der höchsten Spielklasse in Deutschland für diese Altersgruppe.

Der Kreispokal ging wiederum an die Mädchen aus Hachmühlen, ebenso bei den Schülerinnen A und Schülern A.

Daniel Müller wurde Vize-Bezirksmeister bei den Schülern B.

Ebenfalls im Jahr 1997 gewannen sowohl die Mädchen als auch die Schülerinnen A die Bezirks-Mannschaftsmeisterschaften, bei den Landes-Mannschaftsmeisterschaften belegten die Mädchen den vierten Platz.

Der 1. Herrenmannschaft gelang endlich der Aufstieg in die 1. Bezirksklasse.

1998 stieg die Jugendmannschaft als Meister der 1. Kreisklasse in die Bezirksliga auf.

Die Mädchenmannschaft siegte zum vierten Mal in Folge im Kreispokalwettbewerb.

Aufgrund der guten Platzierung in der Niedersachsenliga sicherten sich die Mädchen als 2. Damenmannschaft einen Startplatz in der Bezirksliga.

Bei den Jugend-Kreismeisterschaften 1999 war der TSV Hachmühlen mit vier Einzel- und zwei Doppeltiteln wieder sehr erfolgreich.

2000 – Damen- und Herrenmannschaften treten auf der Stelle

Als Meister in der 1. Bezirksklasse stieg die 1. Herrenmannschaft im Jahr 2000 in die Bezirksliga auf.

Die neu formierte Mädchenmannschaft wurde Vizemeister in der Niedersachsenliga und sicherte sich damit den Anspruch auf einen Platz in der Damen-Bezirksliga.

2001 musste die 1. Damenmannschaft in die Bezirksliga absteigen, die Mädchen gewannen nunmehr zum fünften Mal den Kreispokal.

2002 schaffte die 2. Damenmannschaft den Wiederaufstieg in die Bezirksliga und gewann auch den Kreispokal.

Im September 2002 wurde ein „Tischtennis-Kindergarten“ ins Leben gerufen, betreut auch noch heute von Ina Mogalle-Tschöpe und Annette Thaler. Ab einem Alter von ca. 3 Jahren werden seitdem hier Kinder mit Ball- und Bewegungsübungen an den Tischtennissport herangeführt – eine zumindest in Niedersachsen damals einmalige Einrichtung.

Nach Ende der Saison 2002/03 hatte die 2. Herren als Meister in der Kreisliga den Aufstieg in die 2. Bezirksklasse erreicht, dagegen musste die 2. Damen den Weg in die 1. Bezirksklasse antreten. Bereits im folgenden Jahr gelang jedoch wiederum der Aufstieg in die Bezirksliga.

Leider musste die 1. Herrenmannschaft in die 1. Bezirksklasse absteigen.

2005 – Berg- und Talfahrt

In den Relegationsspielen zum Aufstieg in die Bezirksoberliga scheiterte die 1. Damenmannschaft 2005 leider knapp.

Die 2. Damen musste aus der Bezirksliga absteigen.

Dagegen konnte sich die 3. Damen als Meister in der Kreisliga für die Bezirksklasse qualifizieren.

Die 1. Herren musste den Weg in die 2. Bezirksklasse antreten, ebenso die 2. Herren in die Kreisliga.

Bei den Kreismeisterschaften Schüler C belegten Thilo und Niklas Markwirth die Plätze eins und zwei, zusammen wurden sie Kreismeister im Doppel.

2006 gelang der 1. Damen der in der vorhergehenden Saison verpasste Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga.

Sowohl die 2. als auch die 3. Damen mussten in der nächsten Spielzeit in der Kreisliga antreten.

Nicht besser sah es bei den Herrenmannschaften aus: die 1. Herren stieg in die Kreisliga ab, die 2. Herren in die 1. Kreisklasse.

Niklas Markwirth wurde Kreismeister bei den Schülern C, zusammen mit Nils Mogalle gewann er auch das Doppel.

Dominique Müller und Lars Busch übernahmen die Leitung der Tischtennisabteilung.

2007 konnte die 1. Damenmannschaft in den Relegationsspielen den Abstieg in die Bezirksliga nicht verhindern, die 2. Damenmannschaft stieg in die Bezirksklasse auf.

Bereits im Folgejahr 2008 qualifizierte sich die 1. Damen wieder für die Bezirksoberliga.

Erfreulich war auch, dass sich die 1. Herren in den Relegationsspielen einen Platz in der 2. Bezirksklasse sichern konnte.

Am 13. Dezember 2008 bewährte sich der TSV Hachmühlen als Ausrichter für eine Großveranstaltung mit den Landesmeisterschaften der Schüler/ -innen A.

2009 gelang Thilo Markwirth zum dritten Mal in Folge der Gewinn der Kreisrangliste Schüler A.

Die Schülerinnen B wurden ungeschlagen Kreismeister.

2010 – Gute Nachwuchsarbeit zahlt sich aus

Im Jahr 2010 konnte sich die 1. Damen in der Bezirksoberliga leider nicht behaupten und stieg in die Bezirksliga ab.

Freude dagegen gab es bei der 3. Damen über den Aufstieg in die Bezirksklasse.

Als Tabellenzweiter in der 2. Bezirksklasse erreichte die 1. Herrenmannschaft den Aufstieg in die 1. Bezirksklasse.

Am 11./12. September sorgte die Tischtennisabteilung wiederum für einen reibungslosen Ablauf bei der Ausrichtung der Landesrangliste der Schüler/ -innen B und Jugend in Salzhemmendorf.

Vom 15. – 17. Oktober fand ein Trainingslager in Clausthal-Zellerfeld statt.

Bei der 124. Schüler- und Jugendrangliste belegten Annika Söffker bei den Schülerinnen B und Philipp Schnorfeil bei den Schülern B jeweils den ersten Platz.

Philipp konnte seinen Erfolg bei der 125. Rangliste wiederholen.

Bei der 126. Schüler- und Jugendrangliste im Februar 2011 gewann Nils Mogalle bei den Schülern A.

Zum Ende der Saison 2010/2011 musste die 1. Herren leider aus der 1. Bezirksklasse absteigen, die 1. Damen verpasste als Tabellenzweiter nur knapp den Aufstieg.

Die Schülerinnen B wurden überlegen Kreismeister, die Schüler A und Schüler B belegten jeweils den zweiten Platz.

Ebenfalls souverän gewannen die Schülerinnen B den Kreispokal, die Schüler B wurden Zweiter.

Bei der 127. Schüler- und Jugendrangliste siegte Thilo Markwirth in der Jugendklasse.

Bei den Kreismeisterschaften Schüler/Jugend waren die Aktiven des TSV mit fünf Titeln der erfolgreichste Verein. Kreismeisterin bzw. Kreismeister wurden Lara Biester (Schülerinnen C Einzel und Doppel), Oliver Krause / Ole Söffker (Schüler C Doppel), Annika Söffker (Schülerinnen B Einzel), Annika Söffker / Lena Markwirth (Schülerinnen B Doppel).

Über den Sieg bei der Bezirksrangliste hatte sich Lena Markwirth für die Landesrangliste der Schülerinnen C qualifiziert und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Ebenfalls bei diesem Turnier erreichte Lara Biester den dreizehnten Platz.

Bei den Landesmeisterschaften der Schülerinnen C war für Lena Markwirth leider im Viertelfinale Endstation, Lara Biester scheiterte knapp bereits in der Vorrunde.

Das Trainingslager 2011 fand vom 20. – 23.10. in Westerstede statt.

Die Saison 2011/12 schloss die 1. Damen als Staffelsieger in der Bezirksliga ab und stieg damit in die Bezirksoberliga auf.

Ebenfalls Meister in der 2. Bezirksklasse wurde die 1. Herrenmannschaft, wegen des Weggangs von drei Spielern musste jedoch auf den Aufstieg verzichtet werden.

Sowohl die Schülerinnen A als auch die Schüler A holten sich souverän den Meistertitel.

Bei den Kreismeisterschaften Schüler/Jugend war der TSV Hachmühlen wieder der erfolgreichste Verein. Titel gewannen: Annika Söffker (Schülerinnen B Einzel), Annika Söffker / Lara Biester (Schülerinnen B Doppel), Annika Söffer (Schülerinnen A Einzel), Annika Söffker / Lena Markwirth (Schülerinnen A Doppel), Philipp Schnorfeil (Schüler A Einzel), Patrick Schnorfeil (Schüler C Einzel und Doppel).

Bei den Bezirksmeisterschaften belegten Annika Söffker und Lena Markwirth die Plätze zwei und drei, gemeinsam wurden sie im Doppel Zweite. Annika Söffker, Lena Markwirth und Lara Biester qualifizierten sich für die Landesmeisterschaften.

Bei der 129. Schüler- und Jugendrangliste belegten Lena Markwirth bei den Schülerinnen B und Philipp Schnorfeil bei den Schülern A jeweils den ersten Platz, beide konnten ihre Erfolge bei der 130. Ausspielung der Rangliste wiederholen. Bei der 131. Rangliste wurde Annika Söffker bei den Schülerinnen B Erste.

Am 30. Juni 2012 fand anlässlich des 90jährigen Vereinsjubiläums ein Saisonabschluss mit aktiven und ehemaligen Spielern des TSV Hachmühlen statt. Ebenfalls in diesem Zusammenhang feierte der TT-Kindergarten sein 10jähriges Bestehen.

Im Kreispokal 2012 waren die Schülerinnen B des TSV erneut nicht zu schlagen und durften den Pokal in Empfang nehmen. Den zweiten Platz belegten die Schüler B.

Bei der Premiere der Landes-Jahrgangsmeisterschaften im Juli verpasste Ole Söffker bei den Schülern C den Sprung auf das Treppchen nur knapp durch eine Niederlage im Viertelfinale.

Die 1. Mädchenmannschaft qualifizierte sich für die Bezirksliga.

Bei den Kreismeisterschaften 2012 des Nachwuchses waren die Aktiven des TSV mit vier Einzeltiteln erfolgreichster Verein. Kreismeister wurden Annika Söffker (Schülerinnen A und B), Philipp Schnorfeil (Schüler A) und Patrick Schnorfeil (Schüler C).

Im Oktober fand das traditionelle Trainingslager in Westerstede statt.

Bei den Bezirksmeisterschaften im November in Hannover erreichten die Spielerinnen und Spieler des TSV folgende Top-Ergebnisse:

Schülerinnen B Einzel – zweiter Platz Annika Söffker, dritter Platz Lena Markwirth

Schülerinnen B Doppel – zweiter Platz Annika Söffker / Lena Markwirth

Die traditionelle Weihnachtsfeier am Süntelturm fand am 15.12.2012 statt.

Die Saison 2012/2013 brachte leider den Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der Bezirksklasse mit sich. Die 3. Damenmannschaft schaffte aus der Kreisliga den Aufstieg in die Bezirksklasse, die Schüler A wurden Kreismeister.

Den Kreispokal 2013 gewannen die Schülerinnen B und die Mädchen.

Wie im Vorjahr konnte der TSV im Nachwuchsbereich wieder vier Kreismeistertitel erringen und war damit der erfolgreichste Verein. Kreismeister wurden Lara Biester (Mädchen und Schülerinnen A), Oliver Krause (Schüler B) und Leon Warnecke (Schüler C).

Bei den Bezirksmeisterschaften belegten Lena Markwirth den zweiten und Lara Biester den dritten Platz im Schülerinnen B Einzel.

Bei der 133. Ausspielung der Kreisrangliste wurden Lara Biester (Schülerinnen A) und Patrick Schnorfeil (Schüler B) jeweils Ranglistensieger.

Bei der 134. Kreisrangliste belegten Lara Biester (Schülerinnen A), Lena Markwirth (Schülerinnen B) und Oliver Krause (Schüler B) jeweils den ersten Platz.

Der Saisonabschluss 2013 fand im Süntelbad Haddessen statt.

Am 17./18.08.2013 wurden die Stadtmeisterschaften in Hachmühlen ausgetragen.

Der TSV war Ausrichter der Landesrangliste der Schüler/ -innen B und Jugend am 14./15.09.2013 in Salzhemmendorf.

Das Ziel des Trainingslagers vom 14. – 18. Oktober war Clausthal-Zellerfeld.

In die Saison 2013/2014 ging der TSV mit insgesamt zehn Mannschaften, davon vier aus dem Nachwuchsbereich.

Der 1. Herrenmannschaft gelang auf Anhieb wieder der Aufstieg in die 2. Bezirksklasse.

Die Mädchen wurden Meister in der Bezirksliga und stiegen in die Niedersachsenliga auf.

Am 16.03.2014 richtete der TSV den Kreisentscheid der Minimeisterschaften aus.

Die Mädchen verteidigten erwartungsgemäß ihren Kreispokal, der Pokalsieg der Schüler A war dagegen eine Überraschung.

Bei den Kreismeisterschaften waren die jungen Aktiven des TSV wie immer sehr erfolgreich. Kreismeister wurden Lena Markwirth (Schülerinnen A), Annika Söffker (Mädchen) und Patrick Schnorfeil (Schüler B).

Bei der 135. und der 136. Kreisrangliste sicherte sich Lara Biester bei den Schülerinnen A Titel und Pokal, bei der 137. Rangliste gelang das Lena Markwirth. Gleichzeitig siegte Annika Söffker bei den Mädchen.

Das TT-Trainingslager fand vom 3. – 7. November 2014 in Jever statt.

2015 – Große Herausforderung

Da Lars Busch schon seit einigen Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr als TT-Vorstand zur Verfügung stand, wählte die Versammlung im Februar 2015 Felix Engelhardt zur Unterstützung von Dominique Neumann in dieses Amt.

Für die Saison 2015/2016 meldete der TSV zwölf Mannschaften, jeweils sechs aus dem Erwachsenen- und Nachwuchsbereich.

Der Kreispokalwettbewerb stand wieder im Zeichen des TSV. Gewinner des Kreispokals waren die Mädchen, die Schülerinnen A und die Schüler A.

Bei den vom TSV ausgerichteten Stadtmeisterschaften 2015 gewannen den Titel für den Ausrichter Leon Warnecke, Oliver Krause, Patrick Schnorfeil, Lara Biester, Linus Buhmann und Annika Söffker in der offenen Klasse der Damen.

Bei den Ranglisten 138, 139 und 140 siegten dreifach Patrick Schnorfeil (Schüler B und A) und Lara Biester (Mädchen).

Im Oktober 2015 war Lüneburg Standort für die TT-Freizeit.

Am 23./24.01.2016 richtete der TSV die Landesindividualmeisterschaften für Schüler/ -innen B und Jugendliche in Salzhemmendorf aus.

Die Punktspielsaison beendeten die Schüler B als Kreismeister.

Kreispokalsieger 2016 wurden die Mädchen und Jungen des TSV.

Als Saisonabschluss gab es im Juni einen Ausflug in den Heidepark.

Kreismeister 2016 wurden Carina Sakel (Mädchen), Patrick Schnorfeil (Jugend) und Leon Warnecke (Schüler C).

Bei den Bezirksmeisterschaften belegte Leon Warnecke den dritten Platz.

Clausthal-Zellerfeld war das Ziel der TT-Freizeit 2016.

Für den Punktspielbetrieb 2017/2018 nominierte der TSV elf Mannschaften, davon sechs im Nachwuchsbereich.

Durch den Aufstieg in der letzten Saison trat erstmals eine Jugendmannschaft unseres Vereins in der Bezirksliga an, der zweithöchsten Spielklasse in Niedersachsen.

Aus personellen Gründen musste die Mädchenmannschaft auf den Start in der Niedersachsenliga verzichten und spielte in der Bezirksliga.

Die 1. Herren verpasste den angestrebten Aufstieg in die 1. Bezirksklasse leider in der Relegation.

Im Kreispokalwettbewerb siegte der TSV Hachmühlen bei der weiblichen und männlichen Jugend sowie bei den B-Schülern.

Das TT-Trainingslager fand 2017 im Oktober in Jever statt.

Im Januar 2018 fanden die Landesindividualmeisterschaften der Schüler/ – innen B und Jugendliche in Salzhemmendorf statt.

Den neu gewählten Abteilungsvorstand bildeten Sinja und Nils Mogalle.

Die Saison 2018/2019 sah für den TSV Hachmühlen zehn Mannschaften am Start (zwei Herren, drei Damen, fünf Nachwuchsmannschaften).

Kreismeister 2018 wurden Patrick Schnorfeil (Jugend), Julian Zick (Schüler B) und Jonas Zick (Schüler C).

Die Saison wurde abgeschlossen mit einem Zeltlager am Humboldtsee im Juni.

Am erstmals veranstalteten Sommercamp für Erwachsene nahmen im August 22 Aktive aus verschiedenen Vereinen teil.

Die Trainingsfreizeit im Oktober 2018 fand ihren Abschluss in der Besichtigung des Bergwerks in Barsinghausen.

Zum Abschluss der Spielzeit 2018/2019 erreichte die 1. Herren mit dem Meistertitel in der 2. Bezirksklasse den angestrebten Aufstieg in die nächst höhere 1. Bezirksklasse.

Ebenfalls Meister wurde in der Kreisliga die 2. Herren, die sich damit für die 2. Bezirksklasse qualifizierte. Die 1. Damen belegte in der Bezirksoberliga Süd den 4. Platz, die 3. Damen wurde Meister in der Kreisliga. Einen ausgezeichneten 4. Platz erreichte die 1. Jugend in der Bezirksliga. Zweiter wurde die 2. Jugend in der Kreisliga, die 3. Jugend erreichte die Meisterschaft in der 1. Kreisklasse.

Das Ende einer überaus erfolgreichen Saison wurde im Schwimmbad Haddessen gefeiert.

Die Saison 2019/2020 sah für den TSV Hachmühlen insgesamt 9 Mannschaften am Start, und zwar eine Damen- und drei Herrenmannschaften. Sowohl in der 2. als auch in der 3. Herrenmannschaft wurden mit Erfolg Damenspielerinnen eingesetzt. Fünf Nachwuchsmannschaften spielten auf Kreisebene.

Im Oktober ging es wieder zu einem Trainingslager nach Clausthal-Zellerfeld.

Kreismeister 2019 wurden bei den Jungen 18 Patrick Schnorfeil und bei den Jungen 13 Ferdinand Bertram.

Zum Jahresende erschien erstmals ein Hachmühler Tischtennis-Quartett mit einer kurzen Charakteristik einzelner Aktiver und Betreuer.

2020 –

Im Januar 2020 war der TSV Ausrichter der Landesindividualmeisterschaften der Jugend 13 und Jugend 18 in Salzhemmendorf.

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DER TSV HACHMÜHLEN

Der heutige Turn- und Sportverein Hachmühlen von 1922 geht auf zwei Vereine zurück, die beide zur Förderung von Gesundheit und Geselligkeit Sport betrieben.

Nach den Wirren des ersten Weltkriegs kam es am 1. Juli 1922 zur Gründung eines Arbeiterturn- und Sportvereins in Hachmühlen.

Gründer dieses Vereins soll der damalige Bürgervorsteher und Gärtner Karl Schlüter gewesen sein, der in den ersten Jahren auch das Amt des 1. Vorsitzenden bekleidete.

Zweiter Vorsitzender und erster Turnwart wurde später Karl Schaper. In diesem Verein wurde ausschließlich Geräteturnen ausgeübt.

Eine Sparte dieses Vereins war seit 1927 der Arbeiter-Radfahrverein „Stern“ Hachmühlen-Neustadt dessen Gründung etwa 1925 erfolgte. Das Vereinsbanner des Vereins hat 
Hermann Seeger (ehemaliger Bürgermeister) über die Wirrnisse der damaligen Zeit retten können. Es ist bis heute das Vereinsbanner des TSV Hachmühlen von 1922.

© TSV Hachmühlen von 1922 e.V.